Mobil ins Internet: An jedem Ort

Mobil ins Internet gehen ist heute ein Wunsch von vielen Usern. Manch einer benötigt den Überall-Zugang auch aus beruflichen Gründen. Die moderne Computertechnik macht es möglich, die Preise sind durchaus bezahlbar.

Wer einen Laptop oder ein Netbook sein Eigen nennt, hat häufig auch den Wunsch überall mobil ins Internet gehen zu können.Alle modernen Laptops verfügen über W-LAN, jedoch hat man nicht an jedem Ort einen Hotspot, außerdem ist das Einwählen an den zur Verfügung stehenden Zugangspunkten auf Flughäfen, in Hotels oder Restaurants häufig sehr teuer. Hier ist es vorteilhaft, wenn man seinen eigenen Internetzugang dabei hat. Alle Mobilfunkanbieter haben Tarife im Angebot, welche Daten- oder Laptopflatrate genannt werden. Hier bekommt der Kunde eine SIM-Karte, mit der man jedoch nicht telefonieren, sondern nur Datendienste in Anspruch nehmen kann.

Diese wird in einen USB-Stick eingeschoben, welcher speziell für das Surfen im Internet entwickelt wurde. Dieser USB-Stick verfügt über ein integriertes Modem, welches je nach Verfügbarkeit die Verbindung mit dem schnellen UMTS-Netz oder aber mit dem langsameren GRPS aufbaut. Das Modem wählt automatisch die optimale Geschwindigkeit aus. Auf dem USB-Stick befindet sich in der Regel eine Zugangssoftware, welche auf dem Rechner installiert werden muss. Dann wird die Verbindung gestartet und man kann sofort mobil ins Internet gehen. Die Datenflatrates sind je nach Anbieter ganz unterschiedlich. Es gibt sowohl Prepaid-Angebote als auch Vertragstarife. Beim Prepaidangebot muss man den USB-Stick käuflich erwerben, die SIM-Karte ist meistens Bestandteil des Pakets und enthält bereits ein Startguthaben. Man kann je nach Anbieter zwischen einem Zugang wählen, der auf eine oder mehrere Stunden, einen Tag oder eine Woche begrenzt ist. Der Betrag wird von dem Guthaben auf der Karte abgebucht, man geht keine langfristigen Vertragsbindungen ein. Wer jeden Tag mobil ins Internet gehen möchte, kann auch eine Prepaid-Datenflatrate wählen. Entscheidet man sich für einen Vertrag, bekommt man den USB-Stick bei den meisten Anbietern für den symbolischen Preis von einem Euro. Dafür bindet man sich zwei Jahre an den Anbieter, und der die monatliche Gebühr ist meistens sogar teurer als beim Prepaidangebot. Vergleichen lohnt in jedem Fall!